Gestalt­the­ra­pie Prenz­lauer Berg

Als Gestalt­the­ra­peut unter­stütze ich Sie gerne in Ihrem Verän­de­rungs­pro­zess – im persön­li­chen Kontakt, hier und jetzt. Praxis: Berlin, Prenz­lauer Berg.

Wann ist eine Gestalt­the­ra­pie sinnvoll?

Frau kauerend in einem dunklen Tunnel
Möchten Sie sich zufrie­de­ner und leben­di­ger fühlen in Ihrem Leben, stoßen dabei aber immer wieder an Grenzen? Suchen Sie erfül­lende Bezie­hun­gen zu anderen Menschen, haben aber das Gefühl, sich nie ganz zeigen zu können, wie Sie wirklich sind? Halten Sie immer irgend­et­was zurück, damit die anderen Sie akzep­tie­ren?

Oder vielleicht ziehen Sie sich lieber zurück? Sie meiden den Kontakt mit anderen Menschen so weit wie möglich und wollen die Dinge lieber allein hinkrie­gen? Sie merken aber, dass Sie das nicht wirklich erfüllt und dass Ihnen etwas Wesent­li­ches fehlt? 

Dann könnte eine Gestalt­the­ra­pie eine hilfrei­che Unter­stüt­zung für Sie sein.

Authen­tisch und verbunden

Wenn Sie mehr zu sich selbst finden möchten, gehen Sie in einen ehrli­chen persön­li­chen Austausch mit anderen Menschen und vertie­fen Sie Ihre Bezie­hung zu ihnen. 

Wenn Sie Ihre Bezie­hun­gen zu anderen Menschen vertie­fen möchten, zeigen Sie sich in Ihren Begeg­nun­gen authen­ti­scher und zeigen Sie sich so, wie Sie wirklich sind. 

Beide Aspekte sind Voraus­set­zun­gen für persön­li­ches Wachs­tum und bedin­gen sich gegen­sei­tig. Wenn Sie auf diesem Weg weiter­ge­hen möchten, unter­stütze ich Sie gerne im Rahmen einer Gestalttherapie. 

Kontakt in der Gestalttherapie 

Wir können nur dann voll in unserer Kraft sein, wenn wir ganz wir selbst sind und alles anneh­men, was an Regun­gen, Gefüh­len und Gedan­ken in uns auftaucht. 

Erst dann sind wir wirklich frei und können unserem Gegen­über offen begeg­nen, ohne etwas zurück­zu­hal­ten oder den anderen Menschen zu bedrän­gen. Nur so kann eine tiefe Verbun­den­heit entstehen.

Hinder­nisse erken­nen und überwinden

Christoph Steinmetz macht im Gespräch mit einem Klienten eine erklärende Bewegung mit den Händen.
Doch statt voll in Kontakt zu gehen und auch unser Gegen­über so anzuneh­men, wie es ist, hängen wir in alten Bezie­hungs­mus­tern fest und reinsze­nie­ren diese tagtäg­lich. Diese Muster sind die unerle­dig­ten Gestal­ten aus unserer Kindheit. Sie drängen nach Vollendung und wollen geschlos­sen werden. Sie wollen, dass wir wachsen und ganz in unsere Kraft kommen.

Sie tauchen so lange auf, bis wir uns ihnen zuwen­den und an uns arbei­ten. Was wir vor allem brauchen, sind neue heilsame Bezie­hungs­er­fah­run­gen . Nur so kommen wir aus dieser Sackgasse heraus.

Drei Schritte zur Veränderung

Der erste wichtige Schritt ist, sich die Hinder­nisse bewusst zu machen, die Ihnen das Leben heute schwer­ma­chen: die Kondi­tio­nie­run­gen, Projek­tio­nen und negati­ven Prägun­gen aus der Kindheit. 

Dann geht es darum, diese als notwen­dige Notpro­gramme zu würdi­gen. Sie haben uns damals gehol­fen, uns in schwie­ri­gen Umstän­den zu stabi­li­sie­ren. Sie hatten ihre Funktion und haben uns gute Dienste geleis­tet. Heute brauchen wir sie nicht mehr. 

Der dritte Schritt ist, heraus­zu­fin­den, welche neuen Wege Sie gehen möchten und Erfah­run­gen mit diesen neuen Optio­nen zu machen – zunächst im geschütz­ten Rahmen der Thera­pie, dann in Ihrem persön­li­chen Umfeld. 

Gestalt­the­ra­pie

Christoph Steinmetz macht mit seiner rechten Hand eine nach obengerichtete Geste. Ein Klient sitzt ihm gegenüber und schaut ihm zu.
Ich unter­stütze Sie auf diesem Weg, indem ich Ihnen als persön­li­ches Gegen­über begegne – mit einer authen­ti­schen und wohlwol­len­den Haltung. Ich gebe Ihnen Rückmel­dun­gen über meine Wahrneh­mun­gen und mein Erleben in unserer Begeg­nung. Ich inter­es­siere mich dafür, was Sie im Moment unserer Begeg­nung erleben und wahrneh­men. Ich gebe Ihnen Anregun­gen, die Ihre Perspek­tive erwei­tern und Ihnen neue Erfah­run­gen ermög­li­chen.

So kann ein persön­li­cher und leben­di­ger Kontakt zwischen uns entste­hen. So kann Ihnen deutli­cher werden, was Sie sich für Ihr Leben wünschen und wie Sie es errei­chen können.