Gestalt­the­ra­pie Prenz­lauer Berg

Als Gestalt­the­ra­peut unter­stütze ich dich gerne in deinem Verän­de­rungs­pro­zess — Ich und Du, hier und jetzt. Praxis: Berlin, Prenz­lauer Berg.

Wann ist eine Gestalt­the­ra­pie sinnvoll?

Möchtest du dich zufrie­de­ner und leben­di­ger fühlen in deinem Leben, stößt aber immer wieder an Grenzen? Suchst du erfül­lende Bezie­hun­gen zu anderen Menschen, hast aber das Gefühl, dich nie ganz zeigen zu können, wie du wirklich bist? Hältst du immer irgend­et­was zurück, damit dich die Anderen akzep­tie­ren?

Oder vielleicht ziehst du dich lieber zurück? Du meidest den Kontakt mit anderen Menschen soweit es geht und willst die Dinge lieber alleine hinkrie­gen? Du merkst aber, dass dich das nicht wirklich erfüllt und dass dir etwas wesent­li­ches fehlt? 

Dann könnte eine Gestalt­the­ra­pie eine hilfrei­che Unter­stüt­zung für dich sein.

Authen­tisch und verbunden

Wenn du mehr du selbst werden möchtest, gehe in einen ehrli­chen persön­li­chen Austausch mit anderen Menschen und vertiefe deine Bezie­hung zu ihnen. 

Wenn du deine Bezie­hun­gen zu anderen Menschen vertie­fen möchtest, sei in deinen Begeg­nun­gen mit anderen Menschen mehr du selbst und zeige dich so, wie du wirklich bist. 

Beide Aspekte sind Voraus­set­zun­gen für persön­li­ches Wachs­tum und bedin­gen sich gegen­sei­tig. Wenn du auf diesem Weg weiter­ge­hen möchtest, unter­stütze ich dich gerne im Rahmen einer Gestalttherapie. 

Kontakt in der Gestalttherapie 

Wir können nur dann voll in unserer Kraft sein, wenn wir ganz wir selbst sind. Wenn wir alles, was in uns auftaucht an Regun­gen, Gefüh­len und Gedan­ken anneh­men und uns damit zeigen können. 

Erst dann sind wir wirklich frei und erst dann können wir ganz in Kontakt gehen mit unserem Gegen­über. Ohne etwas zurück­zu­hal­ten und ohne den Anderen zu bedrän­gen. Nur so kann tiefe Verbun­den­heit zu einem anderen Menschen entstehen

Hinder­nisse erken­nen und überwinden

Doch statt voll in Kontakt zu gehen und auch unser Gegen­über so anzuneh­men, wie es ist, hängen wir in alten Bezie­hungs­mus­tern fest und reinsze­nie­ren diese tagtäg­lich. Diese Muster sind die unerle­dig­ten Gestal­ten aus unserer Kindheit.

Sie drängen nach Vollendung und wollen geschlos­sen werden. Sie wollen, dass wir wachsen und ganz in unsere Kraft kommen. Sie tauchen solange auf, bis wir uns ihnen zuwen­den und an uns arbeiten.

Was wir vor allem brauchen, sind neue heilsame Bezie­hungs­er­fah­run­gen . Nur so kommen wir aus dieser Sackgasse heraus.

Drei Schritte zur Veränderung

Der erste wichtige Schritt ist, dir die Hinder­nisse bewusst zu machen, die dir das Leben heute schwer­ma­chen: die Kondi­tio­nie­run­gen, Projek­tio­nen und negati­ven Prägun­gen aus der Kindheit. 

Dann geht es darum, diese als notwen­dige Notpro­gramme zu würdi­gen. Sie haben uns damals gehol­fen, uns in schwie­ri­gen Umstän­den zu stabi­li­sie­ren. Sie hatten sie ihre Funktion und haben uns gute Dienste geleis­tet. Heute brauchen wir sie nicht mehr. 

Der dritte Schritt ist, heraus­zu­fin­den, welche neuen Wege du gehen möchtest und Erfah­run­gen mit diesen neuen Optio­nen zu machen — zunächst im geschütz­ten Rahmen der Thera­pie, dann in deinem persön­li­chen Umfeld. 

Gestalt­the­ra­pie

Ich unter­stütze dich auf diesem Weg, indem ich dir als persön­li­ches Gegen­über begegne – mit einer authen­ti­schen und wohlwol­len­den Haltung. Ich gebe dir Rückmel­dun­gen über meine Wahrneh­mun­gen und mein Erleben in unserer Begeg­nung. Ich inter­es­siere mich dafür, was du im Moment unserer Begeg­nung erlebst uns wahrnimmst. Ich gebe dir Anregun­gen, die deine Perspek­tive erwei­tern und dir neue Erfah­run­gen ermög­li­chen.

So kann ein persön­li­cher und leben­di­ger Kontakt zwischen uns entste­hen. So kann dir deutli­cher werden, was du dir für dein Leben wünschst und wie du es errei­chen kannst.